IRENA

Zur langfristigen Sicherung Ihres Rehaerfolgs

„IRENA“ (Intensivierte Rehabilitationsnachsorge) ist ein Nachsorge-Programm der Deutschen Rentenversicherung. IRENA empfehlen wir den Versicherten der Deutschen Rentenversicherung immer im Anschluss an eine stationäre oder ganztägig ambulante Leistung zur medizinischen Rehabilitation durchzuführen, um Ihre Leistungsfähigkeit zu stabilisieren und zu verbessern. Dies gilt für Patienten aus Berlin und Umgebung, die in stationären Einrichtungen, in anderen Bundesländern, ihre Reha absolviert haben und nun wohnortnah IRENA durchführen möchten.

 

Durch die zeitnahe, direkt im Anschluss an eine stationäre oder ambulante Rehabilitation begonnene Nachsorge werden Sie über einen wesentlich längeren Zeitraum therapiert. Sie sind weiterhin in ärztlicher Obhut und werden von Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten während der Therapieeinheiten begleitet. Die in der Rehabilitation erlernten Übungen werden vertieft, gefestigt und sichern so langfristig den Rehabilitationserfolg und somit Ihre Gesundheit, Unabhängigkeit und Arbeitsfähigkeit.

Das Nachsorgeprogramm IRENA umfasst 24 Therapieeinheiten mit einer Dauer von jeweils 90 bis 120 Minuten. Wöchentlich werden 2 bis 3 Therapieeinheiten ärztlich empfohlen. Je nach Diagnose und Verordnung des Reha-Arztes besteht die Nachsorgemaßnahme aus den Einheiten medizinische Trainingstherapie und indikationsbezogenen Gruppentherapien.

Das Nachsorgeprogramm IRENA der Deutschen Rentenversicherung findet im direkten Anschluss an eine stationäre oder ambulante Rehabilitation statt. Die Empfehlung für eine Nachsorge gibt Ihr behandelnder Arzt in der Rehabilitations-Einrichtung und leitet diese Empfehlung an die Deutsche Rentenversicherung weiter.

Fragen Sie einfach bereits während Ihrer Rehabilitation Ihren zuständigen Rehabilitationsarzt.

Wurde von Ihrem Rehabilitationsarzt eine Empfehlung zur Nachsorge gegeben, so gilt diese gleichzeitig als Kostenzusage. Die Nachsorge ist, wie die Rehabilitation, für Sie kostenlos.